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Foto: EVK Hamm

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Oberlandesgericht Hamm stellt Hammer Kliniken Schutzkleidung zur Verfügung

Das Oberlandesgericht Hamm zeigt Solidarität und liefert Schutzkleidung an die Kinderklinik des Evangelisches Krankenhauses.

Um einem Engpass an Schutzkleidung in den Hammer Krankenhäusern vorzubeugen, hat der Präsident des Oberlandesgerichts Hamm, Johannes Keders, den Kliniken in Hamm Kittel, Mundschutze und Schutzbrillen zur Verfügung gestellt. Prof. Dr. med. Wolfgang Kamin, Ärztlicher Direktor des Evangelischen Krankenhauses Hamm (EVK), nahm die Unterstützung des Oberlandesgerichts stellvertretend für alle Kliniken entgegen.

Das Oberlandesgericht (OLG) konnte diese Hilfestellung leisten, weil es noch Reserven an Schutzkleidung hatte, die aus Anlass der Schweinegrippe-Pandemie im Jahr 2009 angeschafft worden waren. Nachdem die Utensilien durch das OLG zur Kinderklinik des EVKs geliefert und dort in sicheren Räumen zur Abholung zwischengelagert wurden, konnten sie nun auf die St. Barbara-Klinik Hamm, das St. Marien-Hospital Hamm, die Klinik für Manuelle Therapie, die LWL-Universitätsklinik Hamm und das EVK Hamm aufgeteilt werden. Dort wurde die Schutzkleidung nun in den Bestand aufgenommen und kann im Kampf gegen die Corona-Pandemie genutzt werden.

Die Verantwortlichen in den Kliniken freuen sich über die Solidarität, die in Hamm während dieser Ausnahmesituation gezeigt wird.

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